Juhui, heute durften wir unsere „Reise“ fortsetzen. Adi schmerzfrei und wir beide topmotiviert.

Unser Motto für den zweiten Teil unserer Ferien: Die Schweiz als Touris erleben. Deshalb stoppten wir bereits bei Kambly Trubschachen. Natürlich einerseits um uns mit Güetzi und Apéro einzudecken, aber auch um typische Touristenföteli zu schiessen. Nach dem Einkauf und einem Cappucchino gings weiter durch das Entlebuch.

Dort verging das Touristenfeeling ein wenig. Die Schweiz, ein Flickenteppich von Baustellen, wie Adi ganz richtig bemerkte. Und nachdem die Strasse nach Kriens gesperrt war und uns das Navi durch Luzern jagte, freuten wir uns auf einen kurzen Autobahnabschnitt bis nach Altdorf.

Von dort gings zum „abenteurlichen“ Teil unserer heutigen Route, dem überqueren des Klausenpasses. Kein Problem für Adi, der die engen Kurven mit unserem Zeus problemlos meisterte. Nach der Passhöhe, wo wir uns einen Hotdog und eine alkoholfreien Apfelwein gönnten gings steil hinunter zum Urnerboden und kurz darauf hatten wir den Kanton Glarus erreicht.

Von dort war es nur noch ein kurzes Stück bis zum westlichen Teil des Walensees. Auch hier kam die Autobahn nicht in die Verlosung über Kerenzerberg und Filzbach gings wieder hinunter nach Unterterzen. Der Ort hat einen schönen Hafen mit gemütlichen Restaurant, wo wir uns das erste richtige Apéro gönnten. Natürlich nach den obligaten Touristen-Fotos.

Nun waren es nur noch ein paar wenige Kilometer bis zum See-Camping in Walenstadt, wo wir für zwei Nächte reserviert haben. Walenstadt selber haben wir bereits erkundet. Unser Platz am See gefällt uns fast noch ein bisschen besser. Adi grilliert uns gerade Schweinshohrücken-Steaks. Dazu gibts Bratkartoffeln mit Gemüse.

Morgen werden wir den Walensee mit dem Schiff erkunden. Wir freuen uns!

Vielleicht gefällt dir auch das:

4 Kommentare

  1. Schöne Erinnerungen an den Badestrand in Walenstadt … ein paar Meter weiter ist die Kaserne, in der ich als Postordonanz ein Flohnerleben hatte. Morgen kurz die Post machen, dann ab an den Stand. Mittagessen und nochmals kurz im Büro, bevor der Nachmittag wieder am Wasser genossen wurde. Und dass Tag für Tag…

  2. Wir wünschen euch viele tolle, interessante und vor allem unvergessliche Momente im Herzen der Schweiz. Geniesst eure Tour und wir freuen uns mit Euch auf wunderbare Erlebnisse.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert