Normalerweise habe ich 11 Monate Zeit, um mir Gedanken über die Reiseplanung zu machen und ich plane und organisiere wirklich sehr sehr gerne. Dieses Jahr sah es so aus, dass wir zwar bereits im Frühling unseren Gutschein von Qatar einlösten und unseren Flug wieder buchten, denn wir im letzten Jahr storniert hatten, von Vorfreude war aber lange keine Spur. Die Stornierungsbedingungen bei Qatar sind so gut, dass wir unseren Flug auch jetzt noch problemlos annullieren können. 

Anfang September haben wir es dann doch gewagt und bei unserem Fahrzeugvermieter Bushlore, denn wir bereits von etlichen Reisen kennen, einen Toyota Fortuner gebucht. Dieses Mal ohne das sonst obligate Dachzelt, einfach aus dem Grund, weil wir den Hauptteil unserer Reise in der Zivilisation verbringen werden und vor allem in Self Catering Unterkünften übernachten wollen. Bushlore wird uns trotzdem einen Teil ihres Safari-Equipments mitgeben (Kühlschrank), so dass wir uns um unsere Esswaren während der Reise keine Sorgen machen müssen.

Die Nächte von Johannesburg bis zu den Augrabies Falls sind durchgebucht, da die Unterkünfte in den Nationalparks trotz Corona begehrt sind. Anscheinend reisen viel mehr Südafrikaner im Land und einige Europäer wagen sich jetzt doch langsam wieder ins südliche Afrika. Jedenfalls haben wir im Kgalagadi Transfrontier Park die letzten freien Unterkünfte gebucht.

Nach den Augrabies Falls ist vieles noch offen. Denn Addo Elephant Nationalpark mussten wir auch bereits buchen und die Unterkünfte in Franschhoek und Cape Town sind auch reserviert. Ansonsten sind wir noch frei und können unsere Route kurzfristig ändern.

 

 

 

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