Es ist immer noch kalt, aber wenigstens scheint die Sonne ab und zu zwischen den Wolken hervor.
Unsere Reise führt uns nun wieder eher westwärts, noch durch den Glacier Nationalpark und den Mount Revelstoke Nationalpark. Wir machten noch zwei Stops: Ein Stop beim höchstgelegenen Regenwald der Welt (das wird jedenfalls behauptet) und den anderen Stop bei einem Walk der sich „Skunk Cabbage Trail“ nennt. Gestunken hat es aber gottseidank nicht.


Danach war Revelstoke eine kleine Stadt rasch erreicht. Wir checkten etwas ausserhalb beim Williamson Lake auf einem hübschen Campground mit vielen Kanadafähnchen ein.

Da es noch recht früh war, zu früh für einen Apéro beschlossen wir den Revelstoke Dam zu besichtigen. Der 175m hohe Damm versorgt einige hundertausend Haushalte in British Columbia mit Strom und kann besichtigt werden.
Danach besuchten wir auch noch das Railway Museum, in dem die restaurierte Dampflok CP 5468, eine der grössten Dampfloks in Kanada steht.
Nun war einfach noch ein gemütlicher Abend auf dem Campground angesagt. Leider wieder mehr oder weniger in unserem Camper, da die Temperaturen immer noch sehr tief waren.
Am nächsten Morgen starteten wir Richtung Lake Okanagan, nahmen dafür aber nicht die offensichtliche Route, sondern eine weniger touristische. Die Strasse führt zuerst Richtung Süden bis Shelter Bay. Von dort verkehrt eine Fähre über den Upper Arrow Lake. Die Fahrt dauert ca. 20 Minuten und ist kostenlos. Zudem schien die Sonne. Was gibt es schöneres! Die Strasse führt danach weiter am See entlang bis Nakusp. Der kleine Ort hat heisse Quellen und deshalb beschlossen wir im Nakusp Hot Springs Campground zu übernachten, natürlich inklusive Bad in den heissen Quellen.


Am nächsten Morgen bei noch schönerem Wetter führte uns die Strecke bei Fauquier wieder über den See nach Needles. Die Fahrt dauerte nur fünf Minuten. Danach fährt man über die Monashee Mountains bis zum Lake Okanagan.
Am westlichen Seeufer entlang fuhren wir bis zum Lake Okanagan Provincial Park. Dort befindet sich ein schöner Campground, welcher terassenförmig am See angelegt ist. Es wäre alles perfekt angerichtet gewesen für einen schönen Abend draussen. Doch leider meinte es der Wettergott wieder nicht gut mit uns. Eine steife Brise (und damit meine ich wirklich kalt) kam auf. Auf dem Wetter App im Internet zeigte die Temperatur 13 Grad an, während alle umliegenden Orte am Lake Okanagan Temperaturen zwischen 21 und 24 Grad anzeigten. Für uns hiess dies halt wieder unseren Camper geniessen. Ich bin froh, dass wir ein etwas grösseres Modell gebucht haben. Es ist wirklich sehr angenehm, wenn man am Abend immer drinnen sitzen muss, etwas mehr Platz zu haben.

Unsere Lieben, merci vielmal für den interessanten Bericht, jetzt hoffen wir für Euch dass Ihr bis zum Ferienende noch etwas warmes sonniges Wetter geniessen könnt! Hauptsache ist dass es Euch Beiden gut geht, man sieht’s auf den FotosLiebe Grüsse und Marianne u. Robi
guggug
ojeja ds wätter im nordä het siner tückädas hei mir gnue mängisch erläbthoffä ganz fescht dass dir uf vancouver island no chli bessers heit
i vermissä irgendwie i öiem reisebricht banffheit dir das usgla?